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Vernetzung → Kollegiale Check-Ins

Kollegiale Check-Ins

Unseren Kollegialen Check-Ins sind ein offenes Austauschformat für Journalist*innen und Medienschaffende. Hier ist Platz für das, was dich bewegt: von Recherche- und Arbeitsfragen über ethische Abwägungen und Karrierefragen bis hin zu dem Druck, den viele von uns in der Klimaberichterstattung erleben.

So funktionieren die Check-Ins

Journalist*innen, die zu Klima- und Zukunftsthemen arbeiten, sind häufig hohen emotionalen Belastungen ausgesetzt – von Ohnmacht über Wut bis hin zu Erschöpfung. Um damit nicht allein zu bleiben, organisieren wir im Netzwerk Klimajournalismus Deutschland Austauschrunden, unsere Kollegialen Check-Ins.

Alle drei Monate laden wir zu offenen, moderierten Runden auf Zoom ein. Du kannst mit einem konkreten Anliegen kommen, dich einbringen, zuhören oder einfach erst einmal reinschnuppern.

Unsere Runden sind kollegial, vertraulich und freiwillig. Sie ersetzen keine Therapie und keine Krisenintervention, auch kein Coaching oder Mentoring. Aber sie bieten einen sicheren Raum, um Emotionen zu sortieren, Perspektiven zu wechseln und sich als Netzwerk zu unterstützen.

Aktuelle Termine erfahrt ihr über unseren Newsletter, LinkedIn und Instagram.

Option: Kleingruppen für häufigeren Austausch

Wer sich in kürzeren Abständen austauschen mag, kann in den Kollegialen Check-Ins andere finden, um in Kleingruppen von drei bis vier Kolleg*innen zusammenzukommen:

In kleiner Runde, selbstorganisiert
und nach Bedarf.

Dafür haben wir Leitfäden vorbereitet, die beim Moderieren und Gestalten solcher Treffen helfen.

Du möchtest teilnehmen, eine Gruppe starten oder interessierst dich für weitere Informationen, Leitfäden oder Checklisten?

Melde dich unter netzwerk@klimajournalismus.de.

Wer abseits der Kollegialen Check-Ins nach Ressourcen zum Umgang mit Klimaemotionen sucht, findet hier eine Übersicht.

Orientierung zu weiterführenden Angeboten